Führungen

Oktober 2017 – Januar 2018

Kloster Einsiedeln. Pilgern seit 1000 Jahren Nationalmuseum Zürich (16.09.17 – 21.01.18)

Das Kloster Einsiedeln ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte und internationales Pilgerziel. Im Laufe der über 1000-jährigen Geschichte suchten Millionen von Gläubigen die Pilgerstätte auf. Päpste, Kaiser, Könige, Bürgerinnen und Bürger bedachten das Kloster mit Privilegien, Geschenken und Spenden. Dank der Ausstrahlung des Pilgerortes überlebte die Abtei die Reformation und die Folgen der Französischen Revolution. Die Ausstellung im Landesmuseum Zürich beleuchtet die bewegte Geschichte des Klosters und seiner Wallfahrt. Viele der wichtigsten Objekte werden erstmals ausserhalb der Klostermauern gezeigt. (www.nationalmuseum.ch)

Termine: FR 27. Okt., 13h; SA 28. Okt., 13.30h; FR 03. Nov., 14h; SA 04. Nov., 16h; FR 17. Nov., 13h

Französische Malerei 1820-1880  Kunsthaus Zürich (10.11.17  – 21.01.18)

Gefeiert und Verspottet. Romantik, Realismus, Naturalismus, Impressionismus – das sind im deutschen Raum gemeinhin noch immer die wichtigsten Stilbegriffe, mit denen die französische Malerei beschlagwortet wird. Künstler dieser Stilrichtungen, zu denen Géricault, Delacroix, Corot, Daumier, Millet, Courbet, Manet, Sisley, Monet und Renoir zählen, verliessen damals den offiziellen „Hauptweg“ der Malerei. Trotz ihren revolutionären Ansätzen wiesen manche unter ihnen jedoch auch eine traditionelle Seite auf. Daneben werden Kunstwerke von Künstlern gezeigt, die den traditionellen weiterhin verfolgten. Zum ersten Mal in der Schweiz vereint die Ausstellung diese unterschiedlichen und kontroversen Wege der französischen Malerei zu einem vielfältigen Panorama der Gattungen jener Zeit. (www.kunsthaus.ch)

TermineFR 24. Nov., 14h, SA 25. Nov., 11h; FR 08. Dez., 14h; SA 09. Dez., 11h; FR 19. Jan., 14h; SA 20. Jan., 11h

In Land Aus Land. Swiss Architects Abroad Schweizerisches Architekturmuseum Basel (01.7.17 – 12.11.17)

Dass Schweizer Architekten ihr Glück im Ausland versuchen, ist kein neues Phänomen. Doch erst die Tessiner Tendenza und der Deutschschweizer Minimalismus verhalfen der Schweizer Architektur international zum Durchbruch.  Die Projekte im Ausland sind häufig grösser, monumentaler oder experimenteller als diejenigen in der Schweiz. Architekten wie Mario Botta, Bernard Tschumi, Peter Zumthor, Diener & Diener und Herzog & de Meuron haben international Wahrzeichen des Schweizer Bauens geschaffen. Das Bauen im Ausland kann mit Risiken verbunden sein, trotzdem sind es lange nicht nur die grossen Namen, die im Ausland projektieren und bauen. In der Ausstellung präsentiert das S AM ausgewählte Beispiele gebauter und geplanter Projekte der letzten 10 Jahre. (www.sam-basel.org)                                                    

Termine:  FR 10. Nov., 14h

Kosten

Führungen öffentlich:  CHF 30.-/pro Person (ohne Eintritt) / max. 10 Personen

Führungen privat:  CHF 300.- (pauschal, ohne Eintritt) / max. 20 Personen

Anmeldung: / +41 44 260 24 05 / +41 79 404 97 48

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