Führungen

Februar – Juli 2020

S’ART_KUNSTNACHRICHTEN_FEBRUAR_2020

Olafur Eliasson. Symbiotic Seeing. Kunsthaus Zürich ( bis 22.03.2019)
Der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson gehört zu den wichtigsten Künstlern unserer Zeit. In einer grossen Einzelausstellung zeigt das Kunsthaus eine Vielzahl neuer Werke .Im Zentrum steht eine grossräumige Installation die exklusiv für Zürich realisiert wurde, und ein wichtiges Thema unserer Zeit berührt: das Verhältnis und Zusammenspiel von menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren auf der Erde.Die Ausstellung lädt dazu ein, nicht nur über den Klimawandel – als Folge menschlichen Handelns – nachzudenken, sondern die Position des Menschen als Teil eines grösseren Systems zu verstehen. (Text: Kunsthaus.ch)

Termine: SA 08. Februar, 11h; FR 14. Februar, 11h; SA 22. Februar, 11h; FR 06. März, 11h; SA 14. März, 11h; FR 20. März, 11h

Nonnen. Starke Frauen im MittelalterLandesmuseum Zürich (20.03.-19.07.2020)                                              Trat eine Frau im Mittelalter in ein Kloster ein, war das nicht nur ein Schritt hin zur zurückgezogenen Spiritualität, sondern zu einem eigenständigen Leben ausserhalb der Ehe. Einigen Frauen bot dieser Lebensweg eine führende und verantwortungsvolle Position sowie die Möglichkeit einer intellektuellen Bildung. Bekannte aber auch weniger bekannt Repräsentantinnen berichten aus ihrem Leben und Wirken, von ihren Möglichkeiten oder Einschränkungen als religiöse Frau im Mittelalter. (Text: Landesmuseum.ch)

Termine: FR 03. April, 1h; FR 17. April, 11h; SA 18. April, 11h; FR 15. Mai, 11h; SA 16. Mai, 11h; SA 11. Juli, 14h

Schall und Rauch. Die wilden Zwanziger. Kunsthaus Zürich (24.04.-19.07.2020)
Die 1920er-Jahre waren ein Jahrzehnt der Aufbrüche und Rückfälle. In keinem Moment des 20. Jahrhunderts war die Sehnsucht der Menschen nach Neuerungen so gross wie damals. Es wurden urbanistische Visionen entworfen und Städte wuchsen in rasanter Geschwindigkeit. Klassische Rollenbilder in Gesellschaft und Ehe wurden hinterfragt und aufgebrochen, benachteiligte und unter-drückte Minderheiten verschafften sich Gehör in Politik und Kultur. An die Seite eines arbeitnehmergerechteren Alltags stellte sich eine wachsende Freizeitindustrie.Der hohe Innovationsgrad fand seinen direkten Niederschlag in der Experimentierfreudigkeit aller Künste. Beeindruckend ist, dass deren Erzeugnisse nichts von ihrer Aktualität eingebüsst haben. (Text: Kunsthaus.ch)

Termine: SA 09. Mai, 11h; SA 23. Mai, 11h; FR 12. Juni, 11h; FR 26. Juni, 11h; FR 10. Juli, 11h; SA 11.Juli, 11h

Kosten

Führungen öffentlich:  CHF 30.-/pro Person (ohne Eintritt) / max. 12 Personen

Führungen privat:  CHF 300.- (pauschal, ohne Eintritt) / max. 20 Personen

Anmeldung: / +41 44 260 24 05 / +41 79 404 97 48

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